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Home -> Veranstaltungen -> Seminare -> IP-Telefonie -> IP-Telefonie und Unified Communications erfolgreich planen und umsetzen

IP-Telefonie und Unified Communications erfolgreich planen und umsetzen

Termine für das Jahr 2010
Termin Hotel Veranstaltungsort
01.03. - 03.03.10 NH Düsseldorf-City in Düsseldorf
07.06. - 09.06.10 Maritim Hotel in Königswinter
04.10. - 06.10.10 Hilton in Bonn
13.12. - 15.12.10 Arcotel Camino in Stuttgart


Referentin
Dipl.-Inform. Petra Borowka-Gatzweiler


Kosten: 
€ 1.690,-- zzgl. MwSt.

Zeiten: Die Veranstaltung beginnt um 10:00 Uhr und endet am letzten Tag um 15:00 Uhr.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an die Verantwortlichen, Entscheidungsträger, Planer und Betreiber von und IP-Netzwerken, TK-Anlagen und Call Centern, die sich über die optimale und erfolgreiche Weiterentwicklung bestehender klassischer oder IP-basierter TK-Lösungen informieren wollen.

Kurzbeschreibung
Dieses Seminar behandelt die Projektschritte, Einsatz- und Migrations-Szenarien, einsetzbare Basis-Technologien, Komponenten und erweiterte TK-Anwendungen, Bewertungskriterien für eine TK-Lösung und gibt eine Übersicht über den bestehenden TK-Markt etablierter Hersteller wie Alcatel-Lucent, Avaya, Cisco, Nortel und Siemens aber auch des Newcomers Microsoft.

In diesem Seminar lernen Sie
 in welchen Schritten sollte eine VoIP Lösung implementiert werden, worauf ist zu achten 
 welche verschiedenen Architekturen sind möglich, PBX kontra Hybrid kontra Soft_PBX, was ist der richtige Weg
 was muss die Endgeräte-Technik, die Servertechnik und was muss ein Netzwerk bei IP-Telefonie leisten
 wie sehen zentrale und dezentrale VoIP Lösungen als Einstandort-Konzepte und Mehr-Standort-Konzepte aus
 welche Bedeutung hat der neue Standard SIP
 wie sind Technologien wie Power over LAN, Voice-VLANs Quality of Service / Priorisierung
   zu bewerten und einzusetzen 
 wie werden mobile Benutzer integriert: Mobiltelefon, Softphone, VoWLAN oder DECT
 was bietet der Markt, worin unterscheiden sich Produkte
 wie und nach welchen Kriterien wird eine Produkt-Evaluierung durchgeführt 
 wie konzeptioniert man die erforderlichen Zusatzanwendungen wie CTI, UM, UC, Konferenzen
 was leisten die Produkte von Alcatel-Lucent, Avaya/Tenovis, Cisco, Nortel, Siemens,
   welche Strategien verfolgen die Hersteller für die Zukunft

Zum Inhalt
Voice over IP (VoIP) löst klassische TK-Lösungen ab. Dabei stellt sich die vielfach die Frage, ob eine vorhandene TK-Lösung migriert werden kann oder der Wechsel auf eine neue Produktlinie erfolgen soll. Für Neuplanungen stellt sich die Frage: Welcher Hersteller und welche Lösung eignet sich am besten? Vor der Planung einer IP-Telefonie-Lösung ist zu prüfen, ob das Datennetz die Anforderungen an Voice-Readiness erfüllt und welche Nachrüstungen gegebenenfalls erforderlich werden. Für die Erarbeitung einer VoIP Lösung muss Netzwerk- und TK-Know How in einem ganzheitlichen Projektansatz zusammengeführt werden. Profitieren Sie daher in diesem Seminar von den mehr als 10 Jahren Projekterfahrung der Referentin im Bereich IP Telefonie und der 20-jährigen Erfahrung in der Netzwerkplanung; das Seminar vermittelt Ihnen den neuesten Stand der Technik.

Planungsschritte für ein Voice-Projekt
 Aufnahme der Ist-Situation, bestehender Probleme und Anforderungs-Analyse
 Konzepterarbeitung für die TK-Architektur
 Evaluierung verfügbarer Lösungen
 Kostenschätzung, Total Cost Rechnung
 Ausschreibung

Anforderungen von Voice-Anwendungen: Einflussgrößen und Testparameter
 Codecs, Datenraten und Kompression
 Antwortzeit 
 Verlustrate
 Jitter
 Bewertung von Sprachqualität (Mean Opinion Score)
 Tests und Messverfahren

Konzeptionierung der Gesamtlösung und TK-Architektur
 Komponenten einer IP TK-Lösung: Endgeräte, Server, Gateways
 Auslegung, Standort und Netzanbindung der zentralen TK-Komponenten: TK-Server, Gateways
 Integration erweiterter TK-Anwendungen
 Redundanzmaßnahmen, Katastrophenabsicherung
 Lösungen für Hochverfügbarkeits-Anbindungen der zentralen TK-Komponenten
 Integration von non-IP Geräten: Planung von Media Gateways für analoge Anschlüsse, DECT etc.
 Integration vorhandener klassischer TK-Anlagen
 Anbindung an öffentliche TK-Netze (PSTN, Mobilfunk)
 Planung der einzusetzenden Endgeräte
 Planung des Notrufs
 Ein-Standort-Konzepte
 Hierarchische und dezentrale Mehr-Standort-Konzepte
 Multivendor-Lösungen

SIP – Der neue Standard für IP Telefonie, Multimedia und Unified Communications
 Marktbedeutung der SIP Standardisierung
 Wie unterschiedet sich SIP von herkömmlichen VoIP Lösungen?
 Übersicht über Komponenten und Arbeitsweise von SIP
 SIMPLE: Der Standard für Instant Messaging und Erreichbarkeits-Dienste
 Berücksichtigung von SIP bei der Planung einer IP Telefonie-Lösung
 SIP Trunking als Ersatz des PSTN-Amtskopfes 
 
Planung spezieller Funktionsbereiche und erweiterter TK-Anwendungen
 Vermittlungsplätze, Telefonzentrale
 Telefonbücher und Verzeichnisdienste
 Rufnummernkonzept
 Computer Telefonie Integration (CTI)
 Sprachboxen, Interactive Voice Response (IVR)
 Unified Messaging (UM)
 Callcenter, Contact Center (CC)
 Konferenzlösungen
 Unified Communications (UC)
 Kollaboration

Voice-Readiness: Anforderungen an Design und Funktionalität des IP-Netzwerks
 Verfügbarkeit des Netzwerks
 Anforderungen an Redundanz
 Trennung von Voice- und Datennetz: Pro und Kontra
    Separate Netze 
    Separate VLAN's 
    Integration von Softphones und Multifunktionsgeräten
 Anbindung der Telefone: singulärer Anschluss vs. PC-Telefon-Kaskadierung
 Anforderungen an den Miniswitch im Telefon
 Implementierung von Quality of Service: Priorisierung mit IEEE 802.1Q/p, DiffServ, Reservierung,
   Limitierung, Call Admission Control (CAC)
 Anforderungen an das IP-WAN
 Kriterien zur Bewertung der Voice-Readiness eines Netzwerks

Stromversorgung der Telefone
 Stromversorgung mit lokalen Steckernetzteilen
 Stromversorgung über Ethernet (PoE): Endspan und Midspan
 Mehrkosten von PoE
 Lösungen bei Fiber to the Office (FTTO), Fiber to the Desk (FTTD)
 Anforderungen an LAN Switches für PoE
 Anforderungen an Notstromversorgung und Klimatisierung
 Green IT: Beispiele für Stromverbrauch von Telefonen und Tastenmodulen

Einbindung Mobiler Benutzer
 SOHO und Teleworker
 Integration über IP: Einsatz von VPN-Technik
 Integration über Mobilfunk: GSM/UMTS
 Mobile Benutzer im Unternehmen: DECT
 Mobile Benutzer im Unternehmen: Voice over WLAN 
 Konsequenzen für die WLAN-Planung
 Wireless QoS: IEEE 802.11e / WMM
 DECT versus VoWLAN: Was sollte wann eingesetzt werden?

Evaluierung verfügbarer Lösungen anhand eines neutralen Kriterienkatalogs
 Anlagen-Architektur (Skalierbarkeit, Leistung etc.)
 Endgeräte
 Gateways
 Basis-Leistungsmerkmale
 Erweiterte Leistungsmerkmale: Vermittlung, Teams, ACD, …
 Management, Konfiguration, Accounting
 Einsatz von Standards und offenen Schnittstellen
 Etablierte TK-Anwendungen: CTI, VM, UM, CC
 Neue TK-Anwendungen: Mobilität, UC, Konferenzen

Implementierung, Migration und Rollout
 Verschiedene mögliche Migrationsphasen
 Migration innerhalb einer Single Vendor Lösung
 Migration auf einen anderen Hersteller 
 "Big Bang" Szenario
 Schrittweise Migration
 Einsatz von Quertrunks
 Die Bedeutung von QSIG, H.323 und SIP für die Migration
 Erreichbare Gesamtfunktionalität
 Rollout der Endgeräte
 Leistungen des Anbieters
 Leistungen des Kunden
 Vorbereitung der Mitarbeiter

Sicherheit für VoIP Lösungen: Möglichkeiten und Probleme
 Risikopotenzial abschätzen für TK-Server, (PSTN-)Gateways und Endgeräte
 Bekannte Angriffe und Sicherheitslücken
 Schutzmaßnahmen:
    Gehärtete TK-Systeme 
    Verschlüsselung / Secure RTP 
    Authentisierung / IEEE 802.1X
 Problem und Lösungen für Einsatz von Firewalls und NAT-Traversal bei VoIP:
   Application Layer Gateway, VPN, Midbox, IETF Standards STUN, TURN, ICE
 Zusammenfassung der Sicherheitsmaßnahmen für Voice over IP / Voice over WLAN

Überblick über Hersteller-Lösungen von Alcatel-Lucent, Avaya/Tenovis, Cisco, Nortel, Siemens, Microsoft
 Architektur
 Produktportfolio
 TK-Anwendungen
 Strategie












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